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PingPongParkinson Tischtennis Camp 2026 auf Juist

Vier besondere Tage auf Juist: Beim PingPongParkinson Tischtennis Camp 2026 standen professionelles Training, Gemeinschaft und Lebensfreude im Mittelpunkt.

PingPongParkinson Tischtennis Camp 2026 auf Juist

Sommer, Sonne und Parkinson-Tischtennis!

02. bis 05. Juli 2026  |  Insel Juist

Vom 2. bis 5. Juli 2026 fand auf der Nordseeinsel Juist unser PingPongParkinson Tischtennis Camp 2026 statt.
20 Spielerinnen und Spieler kamen zusammen, um unter professioneller Anleitung zu trainieren, Erfahrungen auszutauschen und vier besondere Tage miteinander zu verbringen. Sommer, Sonne, Meer und Parkinson-Tischtennis – eine Kombination, die Juist erneut zu einem besonderen Treffpunkt für Menschen mit Parkinson machte.

Professionelles Training – individuell abgestimmt

Für die sportliche Qualität sorgten vier professionelle Tischtennistrainer. Bei nur 20 Teilnehmenden war eine intensive und individuelle Betreuung möglich. Im Mittelpunkt standen die persönlichen Fähigkeiten, Bedürfnisse und Trainingsschwerpunkte jedes Einzelnen.

Gerade bei Parkinson ist das besonders wichtig: Beweglichkeit, Koordination, Reaktionsvermögen und Tagesform können sehr unterschiedlich sein. Entsprechend abwechslungsreich wurde trainiert – von Ballkontrolle und Beinarbeit über Technik und Platzierung bis hin zu spielnahen Übungen.

Dabei galt: Fordern, ohne zu überfordern. Nicht die Erkrankung bestimmte das Training, sondern die Möglichkeiten und Ziele der Spielerinnen und Spieler.

Tischtennis, Austausch und Gemeinschaft

Doch das Camp war weit mehr als ein Trainingslager. Mindestens genauso wichtig war der Austausch untereinander. Beim Training, in den Pausen oder beim gemeinsamen Essen entstanden viele Gespräche über Tischtennis, Parkinson und den Alltag mit der Erkrankung.

Genau diese Gemeinschaft  macht PingPongParkinson aus: Erfahrungen werden geteilt, neue Kontakte entstehen – und natürlich wird auch viel gelacht.

Juist – die perfekte Kulisse

Als Veranstalter sorgte die Jugendbildungsstätte Theodor Wuppermann e.V. für Unterbringung und Verpflegung und bot den passenden Rahmen für das Camp.

Und mit Juist hätte der Veranstaltungsort kaum schöner sein können. Nach intensiven Trainingseinheiten warteten Nordseeluft, Dünen und kilometerlanger Strand. Die Mischung aus sportlichem Training, Erholung und Gemeinschaft  machte diese vier Tage zu etwas Besonderem.

Ohne Unterstützung geht es nicht – Danke!

Projekte wie dieses Camp sind ohne Unterstützung nicht möglich. Dank großzügiger Spenden konnten wir dieses und weitere Projekte für Menschen mit Parkinson auf den Weg bringen und umsetzen.

Dafür möchte ich allen Spenderinnen und Spendern, Förderern und Unterstützern von Herzen Danke sagen. Ihr Engagement schafft  Möglichkeiten für Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft  und trägt ganz konkret dazu bei, solche Angebote für Menschen mit Parkinson zu ermöglichen.

Ein Abschluss – und gleichzeitig ein Ausblick

Für mich persönlich hattee dieses Camp noch eine besondere Bedeutung: Es war das letzte PingPongParkinson Tischtennis Camp unter meiner Leitung.

Damit endet für mich ein Kapitel, das von vielen besonderen Begegnungen, gemeinsamen Ideen, Herausforderungen und vor allem von großartigen Menschen geprägt war.

Ich möchte deshalb allen danken, die mich bei der Organisation und Durchführung der Camps begleitet und unterstützt haben – den Trainern, Helfern, Partnern und natürlich allen Spielerinnen und Spielern.

Es war mir eine große Freude, diese Camps organisieren und begleiten zu dürfen.

Still wird es deshalb aber noch lange nicht. Im Gegenteil: Zwei ganz besondere Höhepunkte liegen noch vor uns.

Mit den „Final Juist Open 2026“ wartet auf der Insel noch einmal ein ganz besonderes Tischtennisereignis.

Der Name ist dabei durchaus Programm: Noch einmal gemeinsam spielen, kämpfen, lachen und die besondere Verbindung von Tischtennis, Parkinson und Juist erleben.

Und anschließend richtet sich der Blick nach Hannover. Dort trifft  sich die internationale PingPongParkinsonGemeinschaft  zur PingPongParkinson Weltmeisterschaft 2026. Spielerinnen und Spieler aus aller Welt kommen zusammen und zeigen eindrucksvoll, welche verbindende Kraft  unser Sport entwickeln kann.

Für mich sind die Final Juist Open und die Weltmeisterschaften in Hannover deshalb nicht nur zwei weitere Termine im Kalender. Sie sind ein schöner Ausblick auf das, was PingPongParkinson ausmacht und weitertragen soll.

Was bleibt, sind viele Erinnerungen – und die Überzeugung, dass Tischtennis für Menschen mit Parkinson weit mehr sein kann als nur Sport:

Das Camp auf Juist endet – aber gespielt wird weiter!

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